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Arbeitskreis gegen bewaffnete Drohnen

Aktuelles

Aktuelles

Video-Mitschnitt des Online-Hearings des Arbeitskreises gegen bewaffnete Drohnen vom 16.9.2020


Postkartenaktion der Kampagne "Stopp Air Base Ramstein"

weitere Infos auf der Homepage


Aktionsangebot des Netzwerk Friedenskooperative:
Keine bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr!
siehe auch: Appell an die SPD

Aktion1 - Keine bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr!


Beiträge (Berichte und Analysen)

Letzte Einträge (hier aufrufen)

10.11.2020: Kampfdrohnen und automatische Waffen (Altmann)
23.9.2020: Heron TP - und dann? (SWP)
17.9.2020: Hemmschwelle für Kriegseinsätze sinkt
3.8.2020: Beschlossene Sache: Bundeswehr und Kampfdrohnen

Standpunkte (Kommentare, Redebeiträge und Pressemitteilungen)

Letzte Einträge (hier aufrufen)

29.6.2020: Klares Nein aus der evangel. Friedensarbeit 
28.5.2020: Kampfdrohnen für die Bundeswehr
12.5.2020: IPPNW warnt vor Gesundheitsfolgen
7.5.2020: Werkzeuge für den Völkerrechtsbruch

Materialien

Letzte Einträge (hier aufrufen)

12.11.2020: Fact Sheet Überwachunsdrohnen für die Polizei
14.9.2020: Keine Ausrüstung der Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen
13.8.2020: NATO-Drohnenprogramms in Signolla/Sizilien
3.8.2020: Kampfdrohnen in der Türkei

Videos

Letzte Einträge (hier abrufen)
16.9.2020: Online-Hearing des Arbeitskreises gegen bewaffnete Drohnen
27.2.2020: Vorträge von der FIfF-Konferenz: Künstliche Intelligenz als Wunderland

Letzte Bearbeitung:

Aufruf gegen bewaffnete Drohnen

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer fordert die Bewaffnung von Drohnen. Mit Drohnen beschreitet die militärische Aufrüstung einen entscheidenden Schritt über die Fernsteuerung in die Automatisierung des Tötens im Krieg und in Richtung autonomer Kriegsführung.
Der Koalitionsvertrag von 2018 sieht eine gesellschaftliche Debatte über die Bewaffnung militärischer Drohnen vor. Diese Debatte über eine ethisch und völkerrechtlich entscheidende Frage findet nicht statt. Sie wird von der Bundesregierung und dem Verteidigungsministerium vermieden. Wir fordern diese gesellschaftliche Auseinandersetzung und wenden uns mit dem folgenden Aufruf an die Öffentlichkeit.

Angriffe und außergerichtliche Tötungen durch bewaffnete Drohnen verwischen die Grenzen zwischen Krieg und Noch-nicht-Krieg. Viele Opfer sind Zivilist*innen. Sie werden auch Opfer einer ständigen Überwachung, was ihre Gesundheit bedroht.
Drohnen ermöglichen Tötungen mit wenig Risiko für die Angreifer; damit senken sie die Schwelle, an der Spannungen in einen Krieg eskalieren.
Die Aufrüstung, Digitalisierung und Automatisierung des Militärs bedeutet eine weiter steigende Kriegsgefahr. Damit bedeutet sie für die Friedensbewegung und die gesamte Gesellschaft eine steigende Verantwortung im Engagement für eine zukunftsfähige globale Gemeinschaft.

Verhindern wir die Bewaffnung der Bundeswehr mit Drohnen!

Keine Fernsteuerung und keine Automatisierung des Tötens und des Krieges!

Über uns

Der Arbeitskreis Drohnen wurde 2019 von Aktivist*Innen aus Organisationen, Netzwerken und Kampagnen der deutschen Friedensbewegung gegründet mit dem Ziel, die gesamte Bandbreite zivilgesellschaftlicher Bewegungen zu vernetzen, die sich engagieren gegen

  • Verletzungen grundlegender Menschenrechte durch militärische Drohnen zu Überwachung und bewaffneten Einsätzen

  • Forschung und Entwicklung für autonome Waffensysteme

  • Roboterisierung von Waffensystemen mit künstlicher Intelligenz

  • einen überhöhten Ressourcenverbrauch für militärische Technologien

Der Arbeitskreis möchte aufklärend tätig werden, u.a. durch die Bereitstellung von Infomaterial sowie der Vermittlung von Referent*Innen vor Ort.

Inhaltlich verantwortlich für die Website: Karl-Heinz Peil, Mailadresse: kp[at]frieden-und-zukunft.de. Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze ist: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77, 60329 Frankfurt a.M., eMail: info[at]frieden-und-zukunft.de

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